Bevor die Saison zu Ende geht wollen wir noch einmal auf dem Golfplatz das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden:
Am 20. September 2013 treffen sich wieder Unternehmer und Führungskräfte zum „PM on the Flight„ beim Golfclub Rheinhessen auf dem Wißberg. Bei einer lockeren Golfrunde unterhalten wir uns über das, was Executives wissen und tun müssen, um ihre Projekte erfolgreicher und ihre Investitionen sicherer zu machen. Das Fokusthema für den Nachmittag ist diesmal „Projektmanagement – Commodity oder strategisches Asset?„.
Melden Sie sich umgehend an – die Teilnehmerzahl ist auf einen Flight begrenzt!
Programm:
- Startzeit 10:00 Uhr an Tee 1 (wir treffen uns 1/2 Stunde vorher am ProShop)
- 18 Löcher – 18 Fragen: Wir diskutieren über die Rolle von Executives in Projekten, Zusammenhänge von Projekten und Unternehmenserfolg, strategisches Projekte-Management und Bindung von wertvollem Wissen und Mitarbeitern
- Im Anschluss: Apres Impulsvortrag „Projektmanagement – Commodity oder strategisches Asset?“ und Diskussion
- Ausklang an der Bar oder beim gemeinsamen Dinner
Organisatorisches:
- Anmeldung bitte per eMail an hz (at) der-Projekt-Sanierer . de first come – first serve. Ich kann leider auf unserer Runde nur in einem Flight mitspielen und diskutieren.
- Beim „PM on the Flight“ ist jeder Selbstzahler (Greenfee und Verpflegung).
- Ich übernehme die Reservierung unseres Flights und die Organisation des Programms.
- Dem Golfclub in das Hotel Hofgut Wißberg <www.golfhotel-rheinhessen.de> angeschlossen, in dem Sie sich gerne für das ganze Wochenende einmieten können. Gerne bin ich zum Kaminabend am Samstag mit dabei.
Ich freue mich auf ein schönes Spiel !

Ein mittelständisches Anlagenbau-Unternehmen sah sich nach Jahrzehnten unangefochtener Marktführerschaft seit ein paar Jahren wachsender Billig-Konkurrenz aus dem Ausland ausgesetzt. Die Auftragsbücher waren zwar immer noch gut gefüllt, Eigenkapital komfortabel vorhanden, aber die Kunden diskutierten zunehmend über den Preis und waren auch nicht mehr bereit, Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung hinzunehmen.
die Fertigung in den P&L-verantwortlichen Werken, die Lieferung und die Montage zu koordinieren. Der Umsatzprovisions-getriebene Verkauf kippte oft mangelhaft geklärte Aufträge und unrealistische Lieferzusagen in die Abwicklung ein. Auf der Montageseite, insbesondere bei internationalen Aufträgen, konterkarierten regionale Vertriebsinteressen, Mentalität oder Arbeitsweisen eine plangerechte Auftragserfüllung. Zulieferer und Kunden hatten häufig eine zu schwache Organisationsreife, um plangetreu beizustellen. So waren viele Projekte bereits bei Auftragsannahme „tief rot“, das Eigenleben der ausführenden Einheiten verhinderten ein zielführendes Projektmanagement, und ihr individuelles Profitstreben machten eine Gesamtoptimierung der Projektmargen unmöglich.
Heute mal wieder etwas, das nicht aus meiner eigenen Feder stammt. Aber es passt hervorragend zu meinem Metier, denn in jeder Projektsanierung steckt irgendwo auch ein Stück Change / Änderung der durchführenden Organisation oder der Projektkultur.